Familiengruppen Modell

Wurzel für`s Leben und Vertrauen in Beziehungen.

Nach dem Spaziergang hilft der 4 Jährige dem 2 Jährigen Kind die Schuhe auszuziehen und hängt die Jacke an den Garderobehacken, weil das 2 Jährige Kind nicht rauf mag. Diese und viele weitere liebevolle Beispiele erlebe ich jeden Tag in unserer Kita.

Seit drei Jahren arbeiten wir jetzt bereits nach dem Familiengruppenprinzip, genau die Zeit, die ich auch in der Kita Kiriku Luzern bin. In dieser Zeit konnte ich persönlich viele Beobachtungen machen und Erkenntnisse sammeln über die Grossartigkeit dieses Prinzips. Immer wieder bin ich von dem liebevollen Umgang und Austausch zwischen den Kindern beeindruckt. Aus diesem Grund ist dieses Arbeitsmodell für die Kinder und uns Betreuerinnen ein grosses Geschenk, von dem jeder Einzelne provitieren und lernen kann. Wir kennen den Umgang der gemischten Altersunterschiede ja nur zu gut, denn das hatten wir ja schon in unseren eigenen Familien, die Unterstützung unserer grossen und kleinen Geschwister war immer Gold wert. Unser Ziel ist es die Geborgenheit und liebevolle Betreuung in der Kita Kiriku Luzern wieder zuspiegeln und erlebbar zu machen. Das Modell beinhaltet viele Vorteile. Die Grossen und kleinen Kinder kriegen den Raum sich zu begegnen. Nicht nur wir Betreuuerinnen, sondern auch, die älteren Kinder sind für die jungen Kinder, in vielen Hinsichten Verhaltensvorbilder. Die Kleinen fühlen sich geborgen, dazu lernen sie verschiedene Verhaltensweisen. Durch die älteren Kinder können sie sich in Konfliklösungen, Sprache und Kommunikationsarten üben und nachleben. Voller Stolz teilen die älteren Kinder ihr Können und Wissen. Durch diese Interaktionen entwickeln sich sehr starke Bindungen und Freundschaften, zwischen den verschiedenen Altersgenerationen.

Diese Freundschaften sind wertvoll und unbezahlbar. Durch diesen vielfälltigen Austausch können die Kinder ihre Wurzeln für ihr Leben festigen.

Ihre Anita Mataj

 

(Ehemalige Lernende unserer Kita und jetzt Fachfrau Betreuung Kind )

Unsere Lebensreise Kita Kiriku Luzern

Maratholino 2014

Bild 14

Ich liebe diese Tage im Herbst, an welchen man in und um ganz Luzern die fröhlichen Jogger trifft, die für den “ Lucerne Marathon “ trainieren. Es herrscht eine sportliche Stimmung, welche die Stadt verwandelt und sie noch vitaler und gesünder erstrahlen lässt, als sonst schon. Jeder Tag der vergeht, und das Event näher kommt, wächst die Spannung und man spürt den Eifer und die Zielstrebigkeit der Sportler. Die Kinder in der Kita Kiriku Luzern spüren das auch ganz besonders, nicht zuletzt, weil wir durch das Purzelbaum Projekt, das Thema Bewegung sehr bewusst in unserem Kittalltag integriert haben. Sie fangen in dieser Zeit auch immer an mehr zu springen und scheinen die Stimmung aufzunehmen. Da ich selber eine begeisterte Läuferin bin, überlegten wir uns, 2014 mit allen Kinder der Kita, welche Freude haben, am Maratholino teil zunehmen.

Der Tag rückte näher, und wir übten fleissig das Laufen in allen möglichen Variationen.  Wir sprangen wie die Frösche, liefen schnell wie ein Wiesel, Krabbelten wie eine Spinne, stolzierten wie der Hahn, liefen rückwärts, seitwärts, gaben uns die Hände, liefen alleine oder in einer langen Schlange mit Gross und Klein. Auch wenn die Kinder nicht richtig wussten, was sie erwartete, waren wir alle täglich am üben und wurden immer aufgeregter. Es zeigten sich rasch richtige „Lauftalente“ und unsere Herzen Schulen höher, um so näher der Tag rückte.  Am Samstag war es dann so weit. Unsere lieben Eltern, kamen morgens in die Kita und wir machten uns gemeinsam mit Proviant und unserem “ Kiriku T- Shirt“ auf den Weg.

Zum Start der Grossen, unten am See, gab es staunende Kinderaugen. So viele, schnelle Läufer, die Musik und die Stimmung war mal wieder einzigartig, und ich glaube ich war aufgeregter als alle Kinder zusammen, weil mich die Emotionen der letzten Jahre wieder eingeholten, welche ich hatte, als ich selber mit lief.

Bald waren wir am Start und schon ging es los. Wir liefen voller Eifer und wurden von den jubelnden Zuschauern getragen. Es war ein grossartiges Erlebnis, im Ziel anzukommen. Ausser Atem und stolz liessen wir uns die Medaille umhängen und feierten das Leben. Es waren so viele Kinder von der Kita gekommen, dass wir ganz gerührt waren. Immer wieder tauchte jemand mit seinen Eltern auf. Es war ein ausgesprochen aufregendes Erlebnis für uns alle und wir genossen die Atmosphäre am Verkehrsstaus sehr.

Maratholino 2014 Kita Kiriku Luzern

Ich bin dankbar, dass wir so engagierte Eltern haben, die Ihr Kinder so herzlich begleiteten. Ich bin glücklich darüber, dass es in Luzern dieses Event gibt, und dass es die Möglichkeit gib, auch für Kinder, daran teil zu nehmen.

So konnten wir die Freude am Bewegen, gefühlt mit der ganzen Stadt Luzern, erleben. Wir haben gelernt auf etwas hin zu arbeiten und durften auf eine grossartige Art erfahren, wie es sich anfühlt gemeinsam, aber auch jeder für sich, ein gestecktes Ziel zu erreichen.

Wir freuen uns schon auf diesen Herbst!

Vielen Dank an alle, die uns Unterstützt haben!

Herzliche Grüsse

Julia Zimmermann

Unser neues Konzept zur Elternarbeit

Liebe Eltern, Liebe Freunde!

Wir sind stolz Ihnen unser neues Konzept zur Elternarbeit vorstellen zu dürfen.

Sollten Sie Fragen haben, Ideen oder Wünsche, so kontaktieren Sie uns doch bitte. Wir freuen uns und sind sehr gespannt.

Herzliche Grüsse

Verein Kita Kiriku Luzern

 

Klicken Sie auf folgenden Link um das Konzept zu lesen:

Elternarbeit in der Kita Kiriku Luzern

 

 

Bildung- und Erziehungspartnerschaft in der Kita Kiriku Luzern
Wir wünschen uns eine Bildung- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern in der Kita Kiriku Luzern.

Das offene Atelier, jetzt fest in den Kitaalltag integriert

Das offene Atelier, jetzt fest in den Kittalltag integriert

Das 3 jährige Mädchen hält den Pinsel in der Hand, ihr Blick ist am hängenden Papier auf der Wand gerichtet. Sie sieht nur das Blatt, schaut nicht links und rechts. Sie malt das Farbenspiel von Himmel und Feuer. (Rot und Blau)

Der 4 Jährige Junge steht vor dem leeren Blatt, drückt den Pinsel gegen seine Lippen und sagt,’’ Ich muss erst in meinem Kopf suchen, was ich malen will’’.

Das 4 Jährige Mädchen zu dem 4 jährigen Jungen, ‚’’ Ich will braun mischen, weißt du wie das geht?’’. ‚’Nein ich weiss es nicht’’.
Fleissig machen sie sich auf die Farbensuche. Nach 10 Minuten, schaffen sie es.
„Wir haben es geschafft !!!“

 

Kreativität
Kreativität

Diese Erlebnisse durfte ich einen Monat mit den Kindern im offenen Atelier in der Kita Kiriku erleben.
Ich arbeite jetzt seit fast vier Jahren in der Kita Kiriku Luzern. Ich interessiere mich sehr stark für Kunst und den schöpferischen Prozess der Kinder. Daher wollte ich in meinem Abschlussjahr ein Projekt auf die Beine stellen, wo die Kinder den Raum für ihr Malspiel kriegen. Das Kiriku und ich arbeiteten an einem Konzept, wie wir den Kindern diesen Raum bestmöglich geben könnten. Es sollte ein Angebot werden, bei welchem keine Konkurrenz und kein Leistungsdruck herrscht. Ich wollte einen Raum schaffen, voller Inspiration und Experimentierfreude. Die Kinder sollen die Möglichkeit bekommen, ihre schöpferischen Impulse ausleben zu können und diesen freien Lauf zu lassen, um einfach mal die Freude des Lebens zu erleben.
Eine grosse Inspiration bei der Entwicklung des Konzeptes war Arno Sterns Malort für mich.
Im November begann das Projekt. Ich bereitete im Zentrum des Raumes eine grosse Farbpalette vor. Auf diese legte ich, neben jede frisch an gemischte Farbe, einen Pinsel. In einer gemütlichen kleinen Ecke richtete ich einen Bilderbuchtisch ein. Dort konnten die Kinder sich durch verschiedene Kinderbücher inspirieren lassen. Auf unserem Fensterbrett wurde ein Plätzchen für die Elfenpuppe eingerichtet, welche die Kinder im offenen Atelier stets liebevoll begleitete. Wir arbeiteten nur mit den drei Grundfarben und diese durften auf der grossen Palette nicht gemischt werden. Das Mischen der Farben passierte individuell auf den Papier beim Malen.
Die Kinder wurden durch ein Ritual, zwei Wochen vorher, spielerisch mit einer Elfenpuppe namens Ida eingeführt. Wir lernten einen Farbenspruch und spielten immer wieder die fröhliche Melodie unserer geliebten Musikbox. Alle waren voller Vorfreude. Es sollte eine große Überraschung für die Kleinen werden! Ihre Augen strahlten, als sie das Atelier zum ersten Mal betraten.

Zu Beginn eines jeden offene Ateliers betraten wir den Raum, die Elfenpuppe Ida begrüßte die Kinder liebevoll und erzählte eine Geschichte. Nach dieser gab es Raum für Fragen und zum Ideenaustausch. Es entstand eine wertschätzende Gesprächskultur und wir kamen auf lauter lustige Ideen. Anschließend eröffnete die Elfenpuppe Ida das Malen und die Kinder durften begeistert, inspiriert und fröhlich loslegen. In der ersten Woche malten wir nur mit der Farbe Blau und lernten diese besonders intensiv kennen. Die Kinder genossen das Experimentieren und erzählten sehr viele Geschichten zum Blau. Das Interesse der Kinder an der Konsistenz der Farben und das Spielen mit den verschiedenen Möglichkeiten, die nur eine Farbe mit sich bringt, faszinierte mich besonders.
Im Hintergrund lief leise klassische Musik, welche sehr geliebt wurde. Besonders Mozart und Beethoven sollten immer wieder gespielt werden. Manchmal summten die Kinder mit und es war die Leichtigkeit der Herzen zu spüren. Die Malsequenzen dauerten oft länger als eine Stunde. Die kleinen Kinder hatten eine verblüffend große Ausdauer. Da wir im Stehen malten und uns viel bewegten, um immer wieder neue Farben zu holen, blieben alle lange im Malprozess und hatten die Möglichkeit ihre gemalten Bilder immer wieder aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Wir genossen es, uns dem Moment einfach hinzugeben, und es schien das Selbstverständlichste der Welt zu sein. Das Interesse am Bild des Anderen war groß und die Freude an seinen Erfahrungen und Ideen auch. Es war für mich ein sehr schönes Gefühl zu sehen, wie sie sich gegenseitig lobten und unterstützten und mir wurde bewusst, wie frei und voller Glück die Kinder sind, wenn man ihnen den Raum gibt sich selbst künstlerisch auszurücken. Es wurde nicht verglichen, sondern wahrgenommen und geteilt. Es wurde nicht beurteilt, sondern beobachtet und unterstützt.

In der zweiten November Woche kam die rote Farbe hinzu und es entstand sofort ein neues Spiel. Die Atmosphäre in dieser Woche war sehr lebhaft. Die Kinder mochten die rote Farbe sehr, vor allem das leuchtende Pink, dass auf dem weissen Papier strahlte. Sie entdeckten, die verschiedene Nuancen eifrig, welche sich aus Rot und Blau mischten. Sie liebten es, zu beobachten, wie die verschieden farbigen Wassertropfen das Blatt runterlief und sich vermischten. Da bekamen sie leuchtende Augen.
In der dritten Woche, ergab sich ein Ratespiel und die Kinder rätselten, welche wohl die dritte und letzte Farbe auf der Palette sein würde. „Ich weiss es, ich weiss es, es ist Grün! Nein, jetzt weiss ich es, es ist Gelb.“ Ein Mädchen hatte nach langem Raten herausgefunden, dass es Gelb war und freute sich unglaublich den gelben Farbtopf auf der Palette zu sehen. So konnten die Kinder nun alle Farben dieser Welt mischen. Sie unterhielten sich sehr intensiv über die Farben und fanden gemeinsam Wege, unterschiedlichste Farben zu mischen. In der letzten Novemberwoche waren alle Bilder der Kinder unglaublich bunt.

Wir hatten grossen Spass im Atelier. Nicht nur die grösseren Kinder, sondern auch die ganz Kleinen entdeckten die Farben in Form von Fingerfarben in dieser schönen Zeit. Es war eindrücklich zu sehen, wie unterstützend die grossen Kinder den Kleinen halfen. Sie trösteten sich gegenseitig, wenn etwas nicht so rauskam, wie sie es sich gewünscht oder vorgestellt hatten und motivierten sich untereinander. Sie lobten sich stets gegenseitig und es gab ein Freudenfest, wenn sie es schafften eine Farbe zu mischen, die sie wollten.

das offene Atelier
Fingerfarbenmalen mit den Babies

Einen Monat lang, waren die 50 Kinder der Kita Kiriku Luzern, immer wieder im Atelier. Es entstanden unglaublich viele schöne Bilder, jedes ein Kunstwerk keines Gleichen. Das Gemeinschaftsgefühl im Atelier war eines der eindrücklichsten Erlebnisse, die ich mitnehmen durfte. Die Hingabe aller beim Malen, war sehr rührend. Ich bekam einen weiteren tiefen Einblick in die farbenfrohe Welt der Kinder aber auch der Eltern, welche am Atelier teilgenommen hatten.

Die schönsten Kunstwerke wurden im Dezember in der ganzen Kita ausgestellt und zu Weihnachten bekam die Eltern alle eines der Bilder, wunderschön eingerahmt, als Geschenk. Wir waren alle richtig stolz und begeistert über die fröhlichen Kunstwerke.

Die Freude ist gross, dass wir das offene Atelier fest in unser pädagogisches Konzept integrieren konnte. Ab April wird immer Montag der Tag der Kreativität sein. Das Atelier wird den ganzen Tag geöffnet sein und die Kinder können fleissig malen und ihren Schöpferkräften freien Lauf lassen.

Damit ist für mich ein grosses Ziel erreicht. Ich freue mich auf jeden Moment, den wir zusammen im Atelier verbringen werden.

Herzlichst Anita Mataj

Das offene Atelier in der Kita Kiriku Luzern
Das offene Atelier in der Kita Kiriku Luzern

Das offene Atelier mit Eltern

“ Mama hat gesagt, sie kommt auch mal mit in das offene Atelier“ sagt einer der grösseren Jungs. Seine Augen strahlen und man sieht, dass er ganz aufgeregt ist. Und dann ist der grosse Tag endlich da! Mama geht nicht, wie gewohnt wieder heim, sondern zieht auch ihre Jacke und Schuhe aus. Schon am Abend vor dem Schlafen gehen freuten sich beide auf das gemeinsame kleiner Erlebnis, was sie erwartet. Das offene Atelier beginnt, und es herrscht anfangs eine freudige und aufgeregte Stimmung, bis die liebe Fee Ida wieder kommt und ihre Geschichte erzählt. Alle fühlen sich inspiriert und freuen sich als bald den Pinsel in der Hand zu halten. Es ist bezaubernd, wie vertieft jeder in den künstlerischen Prozess eintaucht und seiner Fantasie freien Lauf lässt. Vertrauensvoll unterhält man sich hier und da und teilt seine Ideen und Gedanken zu den entstehenden Kunstwerken mit. Klein Sontje malt sich lieber auf die Hände, als auf das Papier, dabei bewundert sie das Farbspiel intensiv.

Offenes Atelier Kita Kiriku Luzern
Offenes Atelier Kita Kiriku Luzern

Es sind viele Bilder entstanden und man merkt, dass die Anwesenheit der Mutter für alle Kinder schnell zur Selbstverständlichkeit wird. Wir sind sehr dankbar für ihren Besuch. Für die Kinder ist es ein grosses Geschenk, welches Vertrauen schafft und das Selbstbewusstsein stärkt. Es  ist etwas ganz besonderes, dass die Mama auch mal in der Kita ist und man kann stolz zeigen, was man alles schon kann und wie hilfsbereit und gross man schon ist. Auch die Eltern bekommen einen tieferen Einblick in unsere Arbeit und können sich ein Bild davon machen, wie sich ihr Kind in der Kita Kiriku Luzern fühlen.

Offenes Atelier Kita Kiriku Luzern
Offenes Atelier Kita Kiriku Luzern

 

Das offene Atelier beginnt

Das offene Alter im Kiriku
Das offene Atelier in der Kita Kiriku Luzern

 

Das offene Atelier beginnt

Endlich ist es soweit. Nachdem Ida, die kleine Fee, uns so viel erzählt hat, dass wir bald etwas ganz besonderes in der Kita machen, sind wir nun aufgeregt und gespannt zugleich. Freudig stehen wir auf den Zehenspitzen vor der Tür des Kreativraumes und warten gespannt auf das, was sich hinter der Tür verbirgt.

Endlich dürfen wir rein. Die Augen strahlen, schnell wird sich der Malkittel angezogen und wir versammeln uns, für eine kleine Geschichte, im Kreis. “ Oh sieht das hier schön aus! wie neu.“ Ida kommt uns wieder besuchen und erzählt, was uns in den kommenden Minuten erwartet. “ Wann fangen wir endlich an?“ Hochkonzentriert legen wir los und können kaum aufhören. “ So schön wie heut, war es noch nie im Kiriku!“ die Stunde vergeht wie im Flug. Wir sind sehr stolz auf die kleinen Kunstwerke, welche entstanden sind und betrachten diese mit interessierten Blicken. “ Mama soll auch mal mit kommen in das offene Atelier!“ Das ist eine gute Idee. Wir werden alle Eltern einladen, auch im offenen Atelier der Kita Kiriku Luzern zum Malen zu kommen.

 

Ihre Anita Mataj

Lernende 3 Lehrjahr, Kita Kiriku Luzern