Entwicklungsgespräch

Lieber Eltern, Wir laden Sie herzlich ein, einen Termin für ein Entwicklungsgespräch zu buchen, bei unserer pädagogischen Fachkraft.

Was ist ein Entwicklungsgespräch?

Die Entwicklungsgespräche wurden in den 60er Jahren von Prof. Dr. E. Kuno Teller entwickelt. Er entwickelte ein pädagogisches Modell, nach dem wir in der Kita Kiriku Luzern arbeiten, in dem die Kompetenzen des Kindes durch die pädagogische Fachkraft wahrgenommen und die Kinder entsprechend ihrer individuellen Interessen und Fähigkeiten pädagogisch angeregt werden sollen. Die Entwicklungstabelle wurde speziell für Kitas entwickelt. Durch das Beobachtungsverfahren, wird die pädagogische Fachkraft darin unterstützt individuelle Enwicklungsschritte und Bildungsinteressen sowie deren Veränderungen differenziert wahrzunehmen. Dadurch wird das Planen für die individuellen frühkindlichen Bildungsprozesses im Kitalltag erleichtert.

Genauer untersucht werden folgende acht Entwicklungsbereiche: Körperbewusstsein, Umgebungsbewusstsein, Sozial-emotionale Entwicklung, Spieltätigkeit, Sprache & Literary, Kognition, Grobmotorik und Feinmotorik.

Durch die differenzierte Beobachtung der Kinder wird vermieden, dass diese über- oder unterfordert sind.

Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang die Erziehungpartnerschft zu den Eltern. Diese erlebe ihr Kind zu haus oft sehr anders, als die pädagogischen Fachkräften in der Kita. Mit den Elter gemeinsam entwicklungsangemessene Anregungen für die Entwicklung ihres Kindes zu erarbeiten liegt uns sehr am Herzen und macht uns sehr viel Freude. Es bereichert unseren Alltag sehr.

Aus diesem Grund freuen wir uns über jedes Entwicklungsgespräch. Sie sind Herzlich eingeladen einen Termin zu vereinbaren.

Kiriku AG Gruppe Frosch

EWG Gruppe Frosch

Soraya, Jessica, Valeria

Kiriku AG Gruppe Ente

EWG Gruppe Ente

Ricci, Arilda, Leonie

Kiriku AG Gruppe Flamingo

EWG Gruppe Flamingo

Yanna, Julia, Jacqueline


„Das Kind braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann und es braucht Gemeinschaften, an in denen es sich aufgehoben fühlt.

Gerald Hüther